SCHWUNG 
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2019-09-18

Der E-roller zwickmühlt mich

Hui ab geht’s! Früh am Morgen hopse ich auf meinen E-Roller und gleite „for the first mile“ des Tages zur U-Bahnstation. Wie immer auf den letzten Drücker bin ich dankbar für diese innovative Beschleunigung.

Kurve zwischen Fußgängern, die mich rammdösig erst im letzten Moment wahrnehmen. Immer spannend das sekundenschnelle Abwägen: mache ich einen Schlenker oder kapiert die Person, dass sie ausweichen muss? Puh, nochmal gut gegangen

Am Zielort angekommen schleudere ich den E-Roller zur Horde der anderen und hechte die E-Rolltreppe runter zur U-Bahn. Zwei Stationen später schnappe ich mir einen neuen E-Roller und gondele die 500 verbleibenden Meter zur Arbeit. Easy going.

Zeit für einen Kaffee, für die Arbeit. Es ist Nachmittag, ich sitze am Schreibtisch als mein Blick  auf die Smartwatch fällt: 850, 851…….Mist!!!  Mir fehlen noch 9.149 Schritte für das 10.000er Pensum! Hätte ich doch einfach die Wege laufen sollen? Mit beiden Beinen?

Schon dumm – E-Roller oder Smartwatch „gehen“ für mich nicht zusammen. Ehrlich, ich finde, das Leben läuft besser ohne diese beiden.

Und falls es mich nach Schrittzählen gelüstet: die gibt es auch ohne Datennetz und Cookies. 852, 853, 854….. Wie weit haben Sie es heute schon geschafft?

Admin - 12:40:50 @ Nachgedacht

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